| Im Gesundheitspark ist Fitness wichtiger als Höchstleistung |
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Berliner Zeitung, 9. Dezember 1998 Im Gesundheitspark ist Fitness wichtiger als Höchstleistung Verein feiert zehnten Geburtstag / Gebäude an der Forckenbeckstraße für drei Millionen Mark saniert Seit zehn Jahren steht er im Dienst der gesunden Bewegung: der Sport-Gesundheitspark Berlin an der Forckenbeckstraße 21. Menschen, die wegen Bewegungsmangels oder falscher Ernährung von Krankheiten bedroht oder betroffen sind, können hier durch richtig dosiertes Training ihre Fitneß und Gesundheit fördern. Bei der Geburtstagsfeier am Dienstag präsentierte der Verein seine für drei Millionen Mark sanierten Gebäude. Finanziert wurden die Arbeiten zum großen Teil mit Lotto-Mitteln. "Das Ziel war, für den Gesundheitssport ein solides Haus zu bauen", sagte der Vorsitzende des Parks, Folker Boldt. Nachdem schon 1987 erste Präventivkurse im Institut für Leistungsmedizin an der Forckenbeckstraße angeboten worden waren, wurde am 8. Dezember 1988 der Sport-Gesundheitspark Berlin als eingetragener Verein gegründet. Seither bieten Sportlehrer eine wachsende Anzahl von Kursen an, die von einer ebenso wachsenden Zahl von Menschen besucht werden: 1992 hatte der Verein 400 Mitglieder, heute sind es mehr als 1 600. Mit ihren Beiträgen deckt der Gesundheitspark seine Betriebskosten. Jedes Mitglied muß im Monat 65 Mark bezahlen dafür können die Gesundheitssportler einbis zweimal pro Woche unter Aufsicht trainieren. Außerdem überwachen zwei Ärzte den Erfolg der Konditions -Programme. - als Bild |





